Saftiger Apfelkuchen mit Streuseln

September 17, 2014 in Backwelt, Saisonales

Rezepte für einen saftigen Apfelkuchen kann es für mich nicht genug geben. Da unser kleiner Apfelbaum dieses Jahr wirklich reichlich Äpfel trug, möchte ich euch dieses schöne Apfelkuchen Rezept nicht vorenthalten. Wie ich es schon bei einem anderen Rezept für Apfelkuchen bereits erwähnte, mögen wir gerne Kuchen mit wenig Teig. Und noch lieber mögen wir vieeeele Streusel. Wenn der Kuchenteig dann nur aus Streuseln besteht, sitzen alle am Tisch mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Das Rezept ist sehr simpel und auch für absolute Backanfänger geeignet. Der Kuchen schmeckt ebenso wunderbar mit anderen Obstsorten wie Aprikosen oder Birnen. Schlagsahne zum Servieren ist ein Muss. Meine Variante ist mit selbst gemachten Vanillezucker.

Äpfel

 Apfelkuchen mit Streuseln

Apfelkuchen mit Streuseln

Zutaten

Springform / Kuchenform 26 cm

- 150 g Butter
- 100 g Zucker
- 200 g Mehl
- 20 g Speisestärke
- halben TL Backpulver
- 1 Eigelb
- kleine Prise Zimt
- Abrieb einer Bio-Zitrone
- 2 EL gemahlene Mandeln/Nüsse
-3-4 Äpfel oder ca. 500g anderes Obst

 Zubereitung

Mehl mit Speisestärke, Backpulver und Zimt vermischen. Eigelb, Zitronenabrieb, Zucker und Butter mit der Mehlmischung zügig zu Streuseln verarbeiten und diese kaltstellen. Springform oder Kuchenform ausbuttern und mit Mehl ausstäuben. Ofen auf 180 Grad vorheizen.  Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Hälfte der Streusel in die Form reindrücken und mit zwei EL Mandeln bestreuen. Den Streuselboden mit Apfelspalten belegen und die restlichen Streuseln darüber verteilen. Bei 180 Grad circa 40 Minuten backen. 

Zurück zu den Wurzeln: Snüsch mit Sommergemüse

Juni 25, 2014 in Kochwelt, Saisonales

Die Märkte bieten momentan eine unglaubliche Auswahl an heimischen Obst- und Gemüsesorten. Bunte Farben und unzählige Formen, wo das Auge hinblickt. Überall lauert knackiges Sommergemüse voller Vitamine, bereit in den Kochtopf zu hüpfen. Um möglichst viele Vitamine zu erhalten, bevorzuge ich in dieser Jahreszeit schnelle Rezepte mit schonender Zubereitung wie Snüsch. Snüsch ist ein Gemüseeintopf aus Norddeutschland, bei dem das Gemüse in Milch gegart wird. Die Gemüsesorten können nach Jahreszeit und Belieben variiert werden. Wurzelgemüse wie Kohlrabi, junge Möhren & Kartoffeln, Bohnen, Erbsen – alles ist erlaubt.

Kohlrabi

Dieses Gericht ist übrigens eine schöne Möglichkeit Kindern verschiedene Gemüsesorten schmackhaft zu machen. Erbsen aus den Schotten pulen oder Möhren schälen sind einfache Tätigkeiten, die Kindern viel Spaß machen. Auf diese Weise lernen sie schon sehr früh die Namen und das Aussehen der Lebensmittel kennen. Da ich eine Frische-Kräuter-Fanatikerin bin gibt es bei uns kaum ein Gericht ohne Zugabe von frischen Kräutern. Snüsch serviere ich gerne mit Petersilie oder Liebstöckel. Kräuter verleihen vielen Gerichten den letzen Pfiff und bringen Farbe auf den Tisch. Welche Kräuterauswahl ist aber sinnvoll? Hier mein Tipp: Diese Kräuter gedeihen auf dem Balkon (Vormitagssonne) ziemlich gut: Liebstöckel für Suppen, Rosmarin & Thymian für verschiedene Marinaden, Zitronenmelisse & Minze für Eistee. Das sonnige Plätzchen auf meiner Fensterbank hat Basilikum für sich eingenommen und fühlt sich da sichtlich wohl.

Snüsch mit Sommergemüse

Snüsch mit Sommergemüse

Zutaten

für 4 Personen

- 1 Kohlrabi
- 3-4 junge Möhren
- 200g junge Kartoffel
- 250g Bohnen grün oder gelb
- 2 Handvoll Erbsenschoten
- 2-3 EL Mehl
- 800 ml Milch ( m. 400 ml Gemüsebrühe : 400ml Milch)
- Salz, Pfeffer, Muskatnuss
- Spritzer Zitronensaft
- frische Kräuter- Petersilie, Liebstöckel…

Zubereitung

Kohlrabi, Möhren und Kartoffeln schälen und in ungefähr gleiche Stücke schneiden.
Bohnen und Erbsen im heißen Wasser ca. 5 Minuten blanchieren und beiseite stellen. In einem Topf 2-3 EL Olivenöl erhitzen und das restliche Gemüse 5 Minuten anrösten.
Mit Mehl bestäuben und mit Milch ablöschen. Bohnen und Erbsen hinzufügen und 15 Minuten sanft köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Mit frischen Kräutern garnieren, einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen und genießen.

Kohlrabi ist gesund von Knolle bis Blatt. Es ist ein energiearmes Gemüse mit hohen Ballaststoffgehalt.
Mehr Wissenswertes über Kohlrabi gibt es hier nachzulesen.


Rhabarberkuchen mit Haferflockenstreuseln

Mai 19, 2014 in Backwelt

Rhabarberkuchen mit Streuseln

Nach einer gesundheitsbedingten Blogpause melde ich mich wieder zu Wort. Leider ist Kochen & Backen mit einem gebrochenen Ellbogen doch anstrengender als ich dachte und somit musste ich eine kurze Pause einlegen. Kleine Tätigkeiten wie Gemüse schnippeln oder Brot schneiden erweisen sich plötzlich als große Herausforderungen. Nun gehst aber aufwärts und ich bin wahnsinnig froh darüber, wieder beide Arme im Alltag und vor allem in der Küche benutzen zu dürfen. Da ich großen Wert auf saisonale Produkte lege, übernimmt die heutige Hauptrolle Rhabarber. Die Rhabarber-Saison dauert übrigens noch bis Ende Juni. Als wir neulich gemütlich zusammensaßen, entbrannte am Tisch eine feurige Diskussion, was den Rhabarber nun eigentlich ist? Obst oder doch Gemüse?  Die Jungs plädierten für Obst, ich für Gemüse. Die richtige Anwort ist – Gemüse, welches überwiegend als Obst zubereitet wird. Letztes Jahr war ich von Rhabarbersirup und Gelee begeistert und sie stehen erneut auf der To-do Liste, die übrigens immer länger wird. Mein absolutes Lieblinsrezept mit Rhabarber bleibt allerdings unverändert. Ganz schlichter Rhabarberkuchen mit Hefeteig. Dieses Mal habe ich die Streusel mit Haferflocken gemacht. Sehr lecker, aber überzeugt euch doch bitte am besten selbst.

Rhabarberkuchen mit Streuseln

RHABARBERKUCHEN MIT HAFERFLOCKENSTREUSELN

Zutaten

 für ein großes Backblech

  • 1x Hefeteig
  • 1kg Rhabarber ( oder anderes Obst)
  • 1- 2 EL Zucker (m. Vanillezucker)
  • 1 EL Zitronensaft
  • Markt von einer Vanilleschote
  • 100g Mehl
  • 50g feine Haferflocken
  • 100g Zucker
  • 100g Butter
  • etwas Zimt

 Zubereitung

  1. Hefeteig zubereiten.
  2. In der Zwischenzeit Rhabarber schälen und in ca. 4 cm große Stücke schneiden. Im Topf mit etwas Zucker, Zitronensaft und Vanillemark einige Minuten andünsten, auskühlen lassen.
  3. Aus Mehl, Haferflocken, Zucker, Butter und Zimt Streusel zubereiten und kühl stellen.
  4. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  5. Hefeteig ausrollen, mit Rhabarberstücken und dicht mit Streuseln belegen.
  6. Bei 180 Grad ca 30 Minuten backen.

 

Schweizer Käse aus dem Ofen & Gewinnspiel

Januar 23, 2014 in Kochwelt

Da ich lieber deftig als süß esse, ziehe ich oft die Käseplatte einem Dessert vor. Ein richtig schöner Käse macht mich glücklich. Bei der Sortenauswahl bin ich sehr experimentierfreudig. Vor ein paar Jahren bin ich in Apulien dem Burrata verfallen, seitdem kaufe ich den cremigen Mozzarella, mit Füllung aus Sahne und Butter, so oft es geht. Die Käsesorten, die ich euch heute vorstelle, kommen aus der schönen Schweiz. Die lieben Kühe der Schweizer Berge lassen grüßen! Und weil in jede Küche ein praktisches Käsemesser gehört, werde ich unter Euch ein schönes Victorinox Käsemesser verlosen!

Le Gruyère AOP kennen viele, aber Vacherin Mont-d’Or AOP und Vacherin fribourgeois AOP waren zumindest für mich ein Neuland. Schweizer Käse sind garantiert frei von E-Zusatzstoffen und das AOP-Gütesiegel garantiert höchste Qualität und die Herkunft aus der Usprungsregion – vom Rohstoff bis zur Reifung. Die Schweizer Milch gehört dank kräuterreichem Weidengras und artgerechter Viehhaltung zu den besten Europas. Der cremige Vacherin Mont-d’Or macht auf der Käseplatte eine gute Figur- und das ganz im Alleingang. Mit einem knusprigen Baguette und paar Weintrauben erobert er im Nu die Geschmacksknospen aller Käseliebhaber. Er wird von Oktober bis April aus bester heimischer Milch in kleinen Dorfkäsereien hergestellt. Nach einem Monat liebevoller Pflege ist er genussreif. Sein mildes Aroma entfaltet sich auch im Backofen als Ofenkäse herrlich – feines Comfort Food für Käsekenner. Und so wird es gemacht:

Vacherin Mont-d’Or aus dem Ofen

für 3-4 Personen

Zutaten

  • Vacherin Mont-d’Or
  • 2-3 EL Weißwein ( z.B. Riesling)
  • einige Tropfen Kirschwasser
  • 2 Knoblauchzehen
  • einige Blättchen Thymianblättchen oder Rosmarinnadeln
  • Alufolie

Zubereitung

  1. Ofen auf 200 Grad vorheizen. Vacherin Mont-d’Or mit der Spanschachtel (ohne Deckel) in Alufolie einwickeln.
  2. Aus der Mitte des Vacherin mit einem Löffel ein kleines Stück ausheben. Wein und Kirschwasser hineingießen, das Käsestück wieder raufsetzen. Knoblauchzehen halbieren und in den Käse hineinstecken.
  3. Den Vacherin mit der Gabel einige Male anstechen. Wer möchte kann noch Thymian oder Rosmarin drüberstreuen. Im Ofen 20-30 Minuten backen.

Mögliche Beilagen:

  • Baguette
  • Pellkartoffeln
  • Maiskölbchen
  • Cornichos
  • kleine Kirschtomaten
  • Birnen
  • Weintrauben
  • Bündner Fleisch
  • Zucchini-Carpaccio

Mein Tipp: Als Getränk empfehle ich einen schönen Schwarz- oder Grüntee, um die schwere Kost leichter verdauen zu können.

Der zartschmelzende Vacherin fribourgeois AOP und der kräftige Le Gruèyre AOP sind nicht nur was für die Käseplatte, auch warmen Käsegerichten verleihen sie ein außergewöhnliches Aroma. Beide Käsesorten reifen einige Monate lang und in Ihren Genuss kommen auch Menschen, die unter Laktoseintoleranz leiden. Denn während der Käseherstellung wird der natürliche Laktosegehalt der Kuhmilch fast vollständig abgebaut. Ich habe die beiden Käsesorten für einen pikanten Apfelkuchen mit Hefeteig verwendet. Ebenso gut funktioniert natürlich auch eine andere Käsesorte.

Pikanter Apfelkuchen mit Schweizer Käse & Majoran 

für 4-5 Personen

Zutaten

Hefeteig

  • 280g Mehl
  • 1,5 gestrichene TL Backpulver
  • 1 Eigelb
  • 200ml Milch
  • 50ml Sonnenblumenöl
  • 25g Zucker
  • Prise Salz
  • 20g Hefe

Belag

  • 1-2 rote Zwiebeln
  • 3 Bio-Eier
  • 200g Sahne
  • 60g Vacherin Fribourgeois gerieben
  • 60g Le Grueyre gerieben
  • 150g gewürfelten Schinken
  • 3 rote Äpfel
  • halben Bund Majoran
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung

  1. Erstmal wird der Vorteig vorbereitet. 100ml lauwarme Milch, 25g Zucker, 1 EL Mehl mit zerbröselten Hefe vermischen und mit Tuch abdecken. Nach ca. 15 min müsste die Hefe oben schwimmen.
  2. Das Mehl durchsieben und mit Backpulver gut verschmischen. Die restlichen Zutaten – Salz, Öl, Eigelb-hinzufügen und einen Teig herstellen. Er muss nicht allzu perfekt sein- er wird noch weiterverarbeitet.
  3. Nun den Teig mit feuchtem Tuch abdecken und auf einem warmen Platz 30 Minuten gehen lassen.
  4. Durchkneten und nochmal 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Belag zubereiten.
  5. Zwiebeln und Äpfeln in feine Scheiben schneiden. Eier mit Sahne verquirlen und den gerieben Käse mit Majoran untermengen. Mit Gewürzen abschmecken.
  6. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Hefeteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech ausrollen. Mit geschnitten Zwiebeln, Äpfeln und Speck gleichmäßig belegen und die Eier-Sahne-Mischung darüber verteilen.
  7. Im Ofen bei 180 Grad ca. 20-30 Minuten goldbraun backen.

Gewinnspiel

Ich verlose dieses hochwertiges Victorinox Käsemesser.
Es ist mit einer einzigartigen Käseklinge, einer besonders bearbeiteten Brotklinge, einem Korkenzieher, einer Pinzette, einem Zahnstocher und Ring ausgestattet.

Um teilzunehmen,  müsst ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen und mir verraten,
was Eure Lieblinskäsesorten für ein Käse-Fondue sind oder welche Fondue-Beilagen bei Euch auf dem Tisch nicht fehlen dürfen?
Mitmachen darf jeder, der über 18 Jahre ist und aus Deutschland kommt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bei anonymen Kommentaren bitte einen Namen oder E-mail Adresse angeben.

Die Verlosung beginnt jetzt und endet am 08.02.2014.
Den Gewinner werde ich am 08.02.2014 unter diesem Beitrag bekanntgeben.

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen!

Gewonnen hat:

Tobias

Ich gratuliere herzlich und hoffe du hast viel Spaß mit dem Käsemesser.
Schickt mir bitte deine Postadresse, damit ich das Päckchen bald auf Reise schicken kann.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit www.schweizerkaese.ch zustande gekommen.


 

Weihnachtsbäckerei: Ingwerplätzchen

Dezember 10, 2013 in Backwelt

Die Weihnachtsvorbereitungen laufen bei uns auf vollen Touren und die ersten Dosen füllen sich mit Weihnachtsplätzchen. Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass sich in der Nacht immer wieder der Plätzchendieb einschleicht, da jeden Morgen erhebliche Plätzchenmengen verschwunden sind. Dieses Jahr kommen nicht nur die üblichen Klassiker wie Vanillekipferle und Butterplätzchen auf den Tisch, auch ein altes Familienrezept erlebt ein Revival: Ingwerplätzchen. Ingwer bringt ordentlich pepp in die Weihnachtsnascherei. Als Kind fand ich den leicht scharfen Geschmack extrem lecker und half gerne meiner Oma und später meiner Mama beim Backen. Teig stibitzen war allerdings streng untersagt, da er Hirschhornsalz enthält, welches den Plätzchen ihre typische aufgepustete Form verleiht. Die Zubereitung ist etwas mühsam und der Spruch “Übung macht den Meister” stimmt bei diesen Plätzchen tatsächlich. Sie dürfen nicht allzu dünn aber auch nicht zu dick ausgestochen werden, da sonst die aufgepustete Form, die das Markenzeichen der Ingwerplätzchen ist, nicht zur Geltung kommt. Meine ersten Versuchsplätzchen sind leider auch einen Tick zu dünn aber wie gesagt “Übung man den Meister”. Die Plätzchen sind nach dem Backen noch etwas zu knusprig, weichen aber nach. Für die Zubereitung benötigt man etwas Zeit. Die ausgestochenen Plätzchen müssen vorm Backen bei trockener Hitze mindestens 10 Stunden getrocknet werden. Ich habe die Plätzchen abends ausgestochen und am nächsten Tag nach dem Frühstück fertiggebacken. Der getrocknete Ingwer macht sie leicht scharf, hier kann sich jeder die Schärfe selbst anpassen und eventuell auch mit frischem Ingwer experimentieren. In der Dose sind die Plätzchen lange haltbar, wer mag, kann sie gerne noch mit Glasur verzieren. Eigentlich werden sie mit einem speziellen Förmchen ausgestochen, dieses ist leider beim letzten Umzug meiner Eltern verschwunden und bis heute nicht wieder aufgetaucht.

 

 INGWERPLÄTZCHEN

ergibt etwa 40-50 Stück

Zutaten
  • 150g Puderzucker
  • 1 EL Rapsöl
  • 2 Eier
  • 350g Mehl
  • 8-10g Ingwer, gemahlen
  • 1 TL Hirschhornsalz
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
Zubereitung
  1. Eier mit Puderzucker und Öl schaumig schlagen.
  2. Mehl mit Ingwerpulver und Hirschhornsalz vermischen. Mit der Eiermischung vermengen. Zitronenabrieb hinzufügen.
  3. Mit den Händen kneten bis ein glatten Teig entsteht.
  4. Arbeitplatte gut bemehlen und den Teig auf die Dicke von ca. 0,6-0,8 cm ausrollen.
  5. Mit beliebigen Förmchen Plätzchen ausstechen und diese umgedreht auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech platzieren.
  6. Die Seite die vorher beim Ausstechen unten war, ist jetzt oben. Also ausstechen, umdrehen und auf ein Blech legen.
  7. Die Plätzchen mindestens 10 Stunden antrocknen lassen.
  8. Danach bei 170 grad ca. 7-8 Minuten backen. Die Plätzchen sollen möglichst hell bleiben.

Ich wünsche Euch eine wunderschöne Vorweihnachtszeit!